Psychotherapie, Sexualtherapie, Paartherapie mit Mag. Michael Wehrschütz

Sexualtherapie in Graz


Hilfe bei sexuellen Problemen und Unsicherheiten

Sexualität ist ein sensibler Bereich – und gleichzeitig ein zentraler Teil unseres Lebens.

Wenn Schwierigkeiten auftreten, fühlen sich viele Menschen verunsichert oder allein damit.

👉 Genau hier setzt Sexualtherapie an.

Auch kann man mit dem eigenen Sexualleben unzufrieden sein, um eine Sexualtherapie oder Sexualberatung zumindest in Erwägung zu ziehen.

Bei einer Sexualberatung (2 bis 5 Termine) sollten Sie die Möglichkeit haben, mehr Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln, die zu ihrem Problem geführt haben und auch unrealistische Vorstellungen von Sexualität – wie z.B. männliche und wie weibliche Sexualität zu sein habe – zu überprüfen.

Typische Themen in der Sexualtherapie

Viele Menschen kommen zu mir wegen:

  • Lustlosigkeit
  • Erektionsproblemen oder vorzeitigem Samenerguss
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Unsicherheiten oder inneren Blockaden
  • unterschiedlichen Bedürfnissen in der Partnerschaft
  • Fragen zur eigenen Sexualität

Warum sexuelle Probleme oft bestehen bleiben

Häufig entsteht ein Kreislauf aus:

Druck → Anspannung → negatives Erleben → noch mehr Druck

Viele versuchen, das Problem zu vermeiden oder „einfach zu funktionieren“ –
doch genau das verstärkt die Situation oft.

Was sich durch Sexualtherapie verändern kann

In der Sexualtherapie geht es nicht um Leistung, sondern um ein stimmiges Erleben.

Gemeinsam arbeiten wir daran:

  • Druck zu reduzieren
  • Zusammenhänge zu verstehen
  • neue Erfahrungen zu ermöglichen
  • und wieder Sicherheit zu entwickeln

👉 Veränderung entsteht Schritt für Schritt.

Diskretion und Vertrauen

Sexualität ist ein sehr persönliches Thema.

Deshalb ist mir besonders wichtig:

absolute Diskretion

ein wertfreier Umgang

ein geschützter Rahmen

👉 Sie bestimmen Tempo und Inhalte.

 

Manchmal sind auch Ärzte/innen und Psychotherapeuten/innen so überaus vorsichtig und gehemmt, Sie über ihre Sexualität anzusprechen, weil sie vermuten, dass es Ihnen unangenehm ist. Auch wenn Sie herumstottern oder rot werden, ist dies kein Problem. Den meisten Menschen ergeht das so und das könne selbst Ihrer Psychotherapeutin oder Ihrem Psychotherapeuten passieren.

Allein oder zu zweit? Für das gegenseitige Verständnis ist es sehr nützlich, wenn der Partner, falls vorhanden, zu solchen Gesprächen mitkommt. Bei der Paartherapie wird es Ihre Aufgabe sein, Ihren Partner oder Ihre Partnerin dazu zu bewegen, mitzukommen. Das ist manchmal schwierig, weil ÄNGSTE vorhanden sein können, doch die Therapie ist erfolgreicher. Sie werden Hilfestellungen erhalten, wie man den Partner bzw. die Partnerin dazu bewegen kann.

Das Problem mit der Lustlosigkeit:

Ein Leben lang sich leidenschaftlich in einer langjährigen und lebendigen Beziehung zu lieben, ist nicht ein unrealistisches Wunschdenken, sondern eine Entscheidung, die jedes Paar fällen kann. Jedoch kennen die meisten Paare in solchen Beziehungen die Langeweile im Bett und / oder das schwindende Verlangen nach dem Partner. Ist dies der Preis für eine verlässliche und monogame Bindung? Die Antwort ist ganz klar: Nein!

In der Sexualberatung/Therapie wird Ihnen aufgezeigt, wie Erotik und Sexualität aufregend bleiben, mehr Nähe, ein tieferes Empfinden und eine erfüllende Sexualität möglich sind. Durch konkrete Anregungen lernen Sie, wie Sie den Teufelskreis der Unlust überlisten und in eine neue aufregende Phase der Partnerschaft beginnen können.

Alle Übungen finden zu Hause statt und niemals in der Therapie/Beratungseinheit.

Das österreichische Netzwerk für Sexualtherapie bietet weitere Informationen.

Hier geht’s zur Terminvereinbarung bzw. zur Klärung von offenen Fragen

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